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Funktionsprinzip des Wasserstandschalters

Das Funktionsprinzip von Wasserstandsschaltern basiert hauptsächlich auf dem Druck oder Auftrieb, der durch Änderungen des Flüssigkeitsspiegels erzeugt wird. Insbesondere kann der Wasserstandsschalter den Flüssigkeitsstand mit den folgenden Methoden erfassen und steuern:

Wasserstandsschalter vom Drucktyp. Nutzen Sie den durch Änderungen des Wasserstands erzeugten Druck, um das Ein- und Ausschalten des Schalters zu steuern. Diese Art von Schalter umfasst normalerweise einen Kunststoffschlauch, der mit der Luftspeicherkammer verbunden ist. Wenn der Wasserstand steigt, wird die Luft in der Luftspeicherkammer komprimiert und der Druck wird über den Kunststoffschlauch auf den Wasserstandsschalter übertragen, wodurch sich die innere Membran verformt und den beweglichen Kontakt dazu drückt, sich vom normalerweise geschlossenen Kontakt zu trennen. Der normalerweise offene Kontakt schließt mit dem gemeinsamen Kontakt und sendet ein Signal, dass der Wasserstand den eingestellten Wert erreicht hat.

Wasserstandsschalter vom Schwimmertyp. Basierend auf dem Auftriebsprinzip verwenden Sie einen schwebenden Ball mit Magnetismus. Wenn der Flüssigkeitsspiegel steigt, hebt sich der Schwimmer und berührt den Magnetfederschalter, wodurch die Schalterbetätigung ausgelöst wird. Dieser Schaltertyp eignet sich zur Kontrolle und zum Schutz des Flüssigkeitsstands, beispielsweise zur Steuerung von Geräten wie Wasserpumpen.

Kapazitiver Wasserstandsschalter. Ermitteln Sie den Flüssigkeitsstand, indem Sie den Kapazitätswert ändern. Dieser Schaltertyp nutzt die Empfindlichkeit der Kapazität gegenüber Änderungen in der Größe der abgedeckten Fläche fester Materialien. Wenn die Sonde mit Flüssigkeit bedeckt ist, ändert sich der Kapazitätswert und löst den Schaltvorgang aus.

Elektronischer Wasserstandsschalter. Die Wasserstandsänderungen werden über eine eingebaute elektronische Sonde erfasst und das Signal anschließend vom Chip verarbeitet. Wenn der Flüssigkeitsstand die vorgegebene Position erreicht, gibt der Chip Signale mit hohem oder niedrigem Füllstand aus, um eine Kontrolle des Flüssigkeitsstands zu erreichen.

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